Unsere Meinung:

Wir haben eine positive Einstellung zur Nutzung regenerativer Ener­gie, soweit sie ökologisch vertretbar und in der betreffenden Region sinnvoll ist (lesen Sie mehr in der Rubrik "Windkraft").

In der aktuellen politischen Diskussion wird aber nur über einen be­stimmten Standort geredet, der von mehreren Wirt­schaftsunter­nehmen ausschließlich für den Betrieb von Windkraft­industrie­anlagen nachgefragt wurde.

Unabhängig davon, dass ge­rade die „Sinnhaftigkeit“ von Wind­kraftnutzung im Binnenland sehr kontrovers diskutiert wird, richten wir uns klar gegen den Standort im Wald von Kirberg, Nauheim und Kettern­schwalbach.

Dabei spielt die exakte Berechnung der Rodungsfläche keine Rolle - schon eine Anlage ist zuviel.

Windkraftanlagen gehören nicht in den Wald!

Wir wollen keinen Standort für Windkraftindustrieanlagen im Wald von Hünfelden und Hünstetten, denn

  • das Ökosystem „Wald“ wird zerstört
  • viele Tiere verlieren ihren Lebensraum
  • Wander- und Radwege führen an Stahltürmen vorbei
  • ein Naherholungsgebiet geht für die Menschen verloren
  
Rodungsflächen bieten bei Stürmen Angriffsflächen für Windbruch.
Welche Auswirkungen das haben kann, sehen Sie in diesem Video von Klaus Müller aus Kirberg zum Sturm "Xynthia"  am 28.02.2010.




Wir wollen keinen Standort für Windkraftindustrieanlagen in unmit­telbarer Nähe zu Wohngebieten, denn

  • die Lebensqualität in unseren Heimatgemeinden hat für uns Priorität
  • Immobilien und Grundstücke verlieren an Wert – es wird in erheblichem Maße privates Kapital vernichtet
  • die physische und psychische Gesundheit der Menschen wird durch dauerhafte monotone Geräuschimmission, Schatten­schlag und Infraschall gefährdet