Einfluss auf Mensch und Natur
Die überwiegend positive Einstellung der Bevölkerung resultiert aus bewussten Fehlinformationen, z.B. „nur durch den Ausbau der Windenergie und Erhöhung der Ökosteuer kann man extreme Wetterereignisse (Sommerflut) sowie den durch ‚Klimakatastrophe’ verursachten Weltuntergang vermeiden“. Die eingeschüchterten Menschen äußern sich bei Suggestiv-Befragungen positiv zur Windenergie und Widerstand formiert sich erst, wenn die Windräder an die (eigenen) Häuser vorrücken und zur persönlichen Bedrohung werden.
Die monströsen Windkraftwerke sind das Gegenteil von so genannten Wind„parks“ mit ihrer industriellen Veränderung unserer gewachsenen Natur- und Kulturlandschaft, dem Schreddern von Vögeln und Fledermäusen, ihren Schlagschatten, der Lärmbelästigung, dem gesundheitsbedenklichen Infraschall, der durch all diese Faktoren bedingten Verminderung der Lebensqualität usw.
Geschätzte 700 Bürgerinitiativen sprechen für sich. Ist erst einmal der Wertverlust der eigenen Immobilie – bis zu 50 % nach Auskunft von Fachleuten – durchgeschlagen und der Dorffrieden dahin, weil sich einige Nutznießer und viele Windkraftgeschädigte feindlich gegenüberstehen, der freie Blick auf den Horizont verstellt, kippt die Stimmung! Mit dieser verschärften Lage wird es für die Windindustrie immer problematischer, neue Standorte durchzusetzen. Das ist nur gegen den Willen der Bürger, unter Aufbau von Drohkulissen möglich.
Das Bundesverwaltungsgericht erklärt, dass es bei „ordnungsgemäß errichteten WKA“ denjenigen Menschen, die sich durch die Auswirkungen von WKA in ihrer Gesundheit oder Ruhe erheblich gestört fühlen, selber obliegt, einen anderen Wohnort zu suchen...
Das sollte sich jeder Entscheidungsträger ansehen:
Wissenschaftliche Untersuchungen von Dr. Ing. Reinhard Bartsch www.sturmlauf.de:
Infraschall von Wind-Industrieanlagen als Gesundheitsgefahr
Die biologische Wirkung von Infraschall
Recherchiert und zusammengestellt
von Axel Kühnert, Kirberg (gelernter Elektromaschinen- und
Transformatorenbauer, Dipl. Ing. Elektrotechnik); Stand: 04.02.2010.