Zum EEG und den Kosten

Zitate, Hinweise und Links zum EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz):

  • Steuervergünstigungen und Zinsverbilligungen kosten uns Steuerzahler bis 2010 mehr als 51 Mrd. €.“ (Welt am Sonntag, 10.02.2002).

  • Windmühlen sind Subventionsräder! Das EEG lockt Spekulanten.“ (Prof. Dr. Ing. Heinz Kottowski-Dümerich).

  • Gelddruckmaschinen, die ökonomisch ebenso sinnlos sind wie ökologisch.“ (Kurt Biedenkopf als Ministerpräsident in Sachsen)

  • Windkraftanlagen sind Lizenzen zum Gelddrucken und zu Energie-Hoffnungsträgern hochstilisiert worden.“ (Jürgen Möllemann, FDP NRW)

  • Der Wert des Windstroms ist gleich Null – aus den gleichen Gründen ist die CO2-Einsparung durch Windkraftwerke zu vernachlässigen.“ (Prof. Dr. Ing. Helmut Abt, Aachen und Dr. Ing. Cl. Tauber, Hannover)

  • FDP-Landesparteitag Rheinland-Pfalz, 20.04.2002: „Die FDP setzt sich auf Bundes- und Landesebene dafür ein, die gesetzliche Festlegung der Einspeisevergütung für Strom- und Windkraft gemäß §§ 3 und 7 EEG zügig auf Wettbewerbsniveau abzusenken und die Errichtung von WKA nicht gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort durchzuführen.“

  • Laut Bundeswirtschaftsminister gibt der Bürger = Steuerzahler für jeden Arbeitsplatz in der Windenergie jährlich 150.000 € und für einen Arbeitsplatz im Steinkohlebergbau 50.000 € aus.

  • Die Bundesregierung solle doch von einer Einschränkung der Windkraftförderung absehen. Das nützt der Staatskasse nichts, weil die Kosten von den Bürgern mit der Stromrechnung erhoben werden.“ (Ahmels, Bundesverband der Windenergie 2005)

  • „Na, wie haben die Lobbyisten gearbeitet???“ www.lobbycontrol.de

  • Die 2009 nochmals angehobene EEG-Vergütung führt dazu, daß auch an windschwachen Standorten WKA Renditen von mehr als 10% abwerfen.



Recherchiert und zusammengestellt von Axel Kühnert, Kirberg (gelernter Elektromaschinen- und Transformatorenbauer, Dipl. Ing. Elektrotechnik); Stand: 04.02.2010.